„No Kings Italy“: Hunderttausende demonstrieren gegen Regierung und Krieg
Rom wird zum Schauplatz eines gewaltigen Protests.
Mit Friedensfahnen, Slogans und lauten Parolen ziehen laut Organisatoren 300’000 Menschen durch die Strassen – gegen Krieg, Autoritarismus und die Regierung.
Die Polizei nennt bewusst keine offizielle Teilnehmerzahl.
Start auf der Piazza della Repubblica
Der „No Kings Italy“-Marsch beginnt im Herzen von Rom – auf der Piazza della Repubblica.
Von dort zieht der Demonstrationszug durch zentrale Strassen bis zur Piazza San Giovanni.
Begleitet wird der Marsch von:
- einer riesigen Friedensflagge
- Bannern mit Anti-Kriegs-Slogans
- Tausenden Teilnehmern aus ganz Italien
Route durch die Hauptstadt
Die Demonstration führt durch wichtige Achsen der Stadt:
- Via Cavour
- Piazza dell’Esquilino
- Santa Maria Maggiore
- Ziel: Porta San Giovanni
Teilweise schliessen Geschäfte entlang der Route ihre Läden – aus Vorsicht vor möglichen Ausschreitungen.
Politische Botschaften im Fokus
Die Forderungen sind klar – und laut:
- Nein zu Krieg und Aufrüstung
- Nein zu Autoritarismus
- Nein zur Regierung von Giorgia Meloni
- Nein zu Repression und Abschiebungen
Ein Banner sorgt besonders für Aufsehen:
„Wir haben euch schon einmal vertrieben“
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Prominente Teilnehmer
Unter den Demonstrierenden sind bekannte Gesichter:
- Angelo Bonelli
- Nicola Fratoianni
- Ilaria Salis
- Maurizio Landini (CGIL)
Mehr als 700 Organisationen sollen beteiligt sein.
Teil einer globalen Bewegung
Der Protest ist kein Einzelfall:
- 🇺🇸 USA: „No Kings Day“
- 🇬🇧 Grossbritannien: „Together“-Marsch
Die Organisatoren sprechen von einer internationalen Protestwelle gegen Krieg und Machtstrukturen.
Sicherheitslage angespannt
Die Behörden sichern den Marsch mit:
- starker Polizeipräsenz
- Einheiten entlang sensibler Punkte (z. B. Innenministerium)
- Überwachung aus der Luft per Helikopter
Ein Zwischenfall wurde bislang nicht bestätigt.
Symbolik und Emotionen
Besonders auffällig:
- Friedensflaggen aus aller Welt
- Bilder von Konflikten im Nahen Osten
- kreative Protestobjekte wie eine Holzrakete mit Blumen
Ein Schild bringt die Stimmung auf den Punkt:
„Dritter Weltkrieg? Seid ihr verrückt?“
Ein Protest der „Unsichtbaren“
Bereits vor dem Hauptmarsch fand ein weiterer Protest statt:
- „Marsch der Unsichtbaren“ beim Kolosseum
- Fokus: Migration und Menschenrechte
Er symbolisiert Migranten, die auf der Flucht gestorben sind oder keine Rechte erhalten.
Rom als Zentrum des Widerstands
Die Demonstration zeigt:
Der Widerstand gegen Krieg, Politik und Machtstrukturen wächst – nicht nur in Italien, sondern weltweit.
Ob die Regierung darauf reagiert, bleibt offen.







