US-Investoren ziehen Milliarden ab – und wenden sich Europa und Japan zu.
Grund: Trump, Zölle und Unsicherheit.
Was steckt hinter dem Kapitalrückzug von fast 17 Milliarden US-Dollar aus US-Aktienfonds?
Rekord-Kapitalabflüsse laut Bank of America
In der Woche bis zum 21. September wurden laut Bank of America beachtliche 16,9 Milliarden US-Dollar aus US-Aktienfonds abgezogen. Die Zahlen basieren auf Daten von EPFR Global, dem führenden Anbieter für weltweite Fondszuflüsse und Allokationen.
Der Auslöser: neue politische Spannungen und Zoll-Drohungen durch Ex-Präsident Donald Trump, insbesondere gegen die EU.
Was war passiert?
Trump verschärfte seine Kritik an der Grönland-Politik
Gleichzeitig drohte er mit Strafzöllen gegen europäische Banken und Produkte
Die Kapitalmärkte reagierten mit hoher Nervosität
Anleger weichen aus – Europa und Japan profitieren
Trotz dieser Turbulenzen haben sich US-Aktien teilweise wieder erholt. Doch das Vertrauen vieler Investoren bleibt angeschlagen.
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Gewinner dieser Woche:
Europäische Aktienfonds verzeichneten die höchsten Zuflüsse seit 6 Wochen
Japanische Aktienfonds erreichten den höchsten Wert seit Oktober des Vorjahres
Bloomberg berichtete unter Berufung auf ansa.it, dass Anleger nach stabileren Alternativen suchen – fernab des amerikanischen Politik-Theaters.
Auch der Dollar kämpft mit Folgen
Die politische Unberechenbarkeit hat nicht nur US-Aktien, sondern auch den US-Dollar unter Druck gesetzt:
Schwache Erholungsbewegung
Wachsende Volatilität
Verlagerung von Geldern in Nicht-Dollar-Anlagen
17 Milliarden Dollar in einer Woche – das ist mehr als ein Warnsignal.
Die Kapitalflucht zeigt: Investoren nehmen Trumps Kurs nicht mehr als Störgeräusch wahr, sondern als echten Risiko-Faktor.










