Schnelles Handeln verhindert grösseren Umweltschaden
Ein technischer Defekt bei Forstarbeiten hätte am Donnerstagmorgen in St. Gallenkappel schwere Folgen für die Umwelt haben können.
Rund 120 Liter Hydrauliköl liefen aus einem Forstkran aus und gelangten auf die Strasse sowie teilweise in ein Entwässerungssystem. Dank des raschen Eingreifens der Arbeiter und der Feuerwehr konnte eine grössere Verschmutzung verhindert werden.
Öl tritt während Forstarbeiten aus
Der Vorfall ereignete sich gegen 10.20 Uhr an der Stegmühlestrasse in St. Gallenkappel.
Forstarbeiter bemerkten, dass bei einem Kran Hydrauliköl austrat und alarmierten umgehend die Notruf- und Einsatzleitzentrale St. Gallen.
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Feuerwehr reagiert sofort
Die Forstarbeiter deckten unmittelbar nach der Entdeckung einen nahegelegenen Schacht ab.
Dadurch konnten sie verhindern, dass grosse Mengen Öl in die Kanalisation gelangten.
Die aufgebotene Feuerwehr verschloss die Leitung zusätzlich mit einem Kanalstopfen. Anschliessend wurde das ausgelaufene Öl auf der Fahrbahn gebunden und die Strasse gereinigt.
Aufwendige Reinigungsarbeiten
Um eine Belastung des Bodens zu verhindern, musste auch verschmutztes Erdreich entfernt werden.
Zum Einsatz kamen:
- Feuerwehr
- Umwelt-Schadendienst
- Kanalreinigungsfirma
- Kantonspolizei St. Gallen
- Saugbagger zur Entfernung des belasteten Bodens
Nach der Reinigung wurde der Strassenschacht abgesaugt und die Leitung gespült.






