Rund 8’000 Fahrten – jeden Werktag.
Und jetzt ist sie da: die erste grosse Marke.
Die West-Ost-Verbindungsstrasse (WOV) hat die Schwelle von 1 Million Fahrten überschritten. Doch was bedeutet das für die Region – und für das grosse Ganze im Urner Talboden?
Die Zahlen: Wer nutzt die WOV – und wie oft?
Seit ihrer Inbetriebnahme am 26. August 2025 wurde die neue Verkehrsachse im Kanton Uri bereits über 1 Million Mal befahren.
Durchschnittliche Nutzung:
Werktage: rund 8’000 Fahrten
Wochenende: deutlich weniger
Trend: steigend, besonders im Berufs- und Pendlerverkehr
Was die WOV heute schon leistet
Die WOV zeigt bereits, dass sie im Alltag angekommen ist. Vor allem Berufspendlerinnen und Pendler schätzen die neue Verbindung.
Doch: Das System ist noch nicht komplett.
Was aktuell noch läuft:
Verkehrssignale werden angepasst
Anschlussprojekte im Aufbau
Monitoring läuft permanent
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Das Ziel: Ein gesamtheitliches Verkehrssystem
Die WOV ist nur ein Teil eines grösseren Plans.
Weitere Elemente:
A2-Halbanschluss Altdorf Süd (entscheidend für Netzkomplettierung)
ausgebautes Busangebot
neue Wege für Langsamverkehr
flächendeckende Verkehrsüberwachung
Erst wenn alle Teile zusammenspielen, lassen sich valide Aussagen zur Gesamtwirkung machen.
Verkehrsverlagerung: Was wurde politisch vereinbart?
Die übergeordnete Zielsetzung bleibt klar: Entlastung der Siedlungsräume.
In einer Vereinbarung mit Altdorf, Bürglen und Schattdorf sind die Grundlagen für die laufende Beurteilung festgelegt.
Flankierende Massnahmen (FlaMa):
Bisher in Minimalvariante umgesetzt
Entspricht dem Entscheid des Urner Landrats (2014)
Können bei Bedarf ausgebaut oder angepasst werden
Die erste Million ist gefahren – aber die Reise hat erst begonnen.










